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Impfservice plus

Mit dem Impfservice plus bietet Novartis Behring Ihnen Informationen und Services rund um das Impfen.

Liebe Leser, bitte beachten Sie, da es sich bei Impfstoffen um verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, dürfen wir viele Inhalte dieses Bereiches nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) nur medizinischen Fachkreisen zugänglich machen.

Influenza Special

Graphische Darstellung des Grippevirus
Inhalte des Specials:
Wissenschaftliche Informationen
zum adjuvierten Grippeimpfstoff ab
65 Jahren und zum Adjuvans MF59.
Zum Special

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Impfstoffe

Hier finden Sie alles Wissenswerte
zu den Novartis Behring Impfstoffen.

Lesen Sie hier mehr in der Rubrik:
Impfstoffe

FSME Impfung

FSME-Impfschema

Impfschema und Empfehlungen
bei irregulären Impfabständen

Hier lesen Sie mehr zur:
FSME Impfung



Presseinformationen


18.02.2010


• Aufklärung über Zeckenencephalitis (Frühsommer-Meningoencephalitis, FSME) und Impfprophylaxe sollten weiter intensiviert werden

• Encepur-Impfstoffe bieten zusätzlichen Vorteil durch Verzicht auf den Zusatz von humanem Serumalbumin (HSA)

• In Umfrage befragte Ärzte schätzen immunologische Überlegenheit von Encepur als wichtigen Vorteil ein


04.02.2010


- Novartis Behring bietet umfassende Informationen zum Wirkverstärker MF59, der auch im saisonalen Influenza-Impfstoff Fluad® enthalten ist

- Die Broschüre „MF59 – das leistungsfähige Adjuvans“ können Ärzte und Apotheker ab sofort kostenlos bestellen

- Fluad® für Personen ab 65 Jahren hat sich in 12 Jahren praktischer Anwendung als sicher und gut verträglich erwiesen



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Impfstoffbestellung

News

25.02.2010
Impfpässe verbessern Impfraten
Auch in Industrienationen erhalten weltweit nach wie vor zu wenig Kinder die empfohlenen Impfungen. Wie zwei Forscher aus den USA belegen, können Dokumente mit den erfolgten Impfungen, die die Eltern mit nach Hause nehmen, dazu beitragen die Impfrate zu erhöhen.
17.02.2010
Guter Impfschutz meist auch bei kurzfristigen Reisen möglich
Um bei verschiedenen empfohlenen Reiseimpfungen einen vollständigen Impfschutz zu erreichen, sind oft mehrere Impfungen in zeitlichen Abständen nötig. Ideal ist es daher, Reiseimpfungen möglichst frühzeitig einzuplanen. Doch welche Möglichkeiten bestehen bei kurzfristigen Reisen?
16.02.2010
Experte: Wirkverstärker in Impfstoffen sind nützlich und sicher
Wirkverstärker, so genannte Adjuvanzien, haben im Zusammenhang mit der Impfung gegen die Neue Grippe H1N1 für kontroverse Diskussionen in den Medien gesorgt. Dabei überwiegt ihr Nutzen das Risiko: Ihr Zusatz in modernen Impfstoffen kann besonders bei Kleinkindern und alten sowie kranken Menschen den Effekt der Immunisierung verbessern.
12.02.2010
Erster Erfolg mit Impfstoff gegen das Chikungunya-Virus
Forschern ist im Tierversuch ein erster Erfolg gegen das sich immer mehr ausbreitende Chikungunya-Virus gelungen: Sie konnten Rhesus-Affen mit einem experimentellen Impfstoff komplett immunisieren.
12.02.2010
Verbesserter Impfschutz bei Krankenhausangestellten in den USA
Jedes Jahr im Frühherbst werden Ältere aufgerufen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Eine Impfung, die sich aber auch für Angestellte im Gesundheitswesen lohnt, die sich damit selbst und auch ihre Patienten schützen. Doch nutzt das Fachpersonal die Impfung? Dieser Frage gingen US-amerikanische Forscher nach.
11.02.2010
Auch Zehnjährige impfen
Nicht nur Kleinkinder und ältere Menschen brauchen Impfungen, um vor gefährlichen Infektionskrankheiten gefeit zu sein, sondern alle. Das schließt auch Zehn- bis Zwölfjährige ein. Denn Impfungen sind ein wesentlicher Baustein für einen langjährigen Gesundheitsschutz.
11.02.2010
Helfer auf Haiti – Vor Abreise an Impfungen denken
Etliche Menschen wollen nach dem schweren Erdbeben direkt auf Haiti helfen. Doch bevor sie abreisen, sollten sie Maßnahmen zu ihrem eigenen Gesundheitsschutz betreiben und vor allem ihren Impfschutz überprüfen, rät die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC.
11.02.2010
Röteln: Ungeimpfte bringen Schwangere und Ungeborene in große Gefahr
Röteln bei einer Schwangeren gehören noch immer zu den größten Gefahren für das Ungeborene. Die Stiftung Kindergesundheit appelliert daher an Ärzte, Kinder vollständig gegen die Krankheit zu schützen, damit die Erregerzirkulation gestoppt wird.

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